Wie jedes Jahr auf das Wochenende verteilt die Mörbischer Radtage. Zum ersten Mal eine Gran Fondo Veranstaltung, bei der man sich in den Bewerben Zeitfahren und beim Marathon zu den Masters Weltmeisterschaften qualifizieren konnte.
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Wie jedes Jahr auf das Wochenende verteilt die Mörbischer Radtage. Zum ersten Mal eine Gran Fondo Veranstaltung, bei der man sich in den Bewerben Zeitfahren und beim Marathon zu den Masters Weltmeisterschaften qualifizieren konnte.
Am Samstag ging es schon Vormittag mit den Kinderrennen los und anschließend mit einem E-BIke Gleichmäßigkeitsfahren. Über drei Runden galt es eine möglichst gleiche Zeit zu fahren.
Bei den Kinderrennen am Start die Geschwister Prückler Elisabeth, Josephine und Clementine Bacher. Clementine konnte in ihrer Klasse den ersten Platz erringen und Elisabeth Prückler den ersten Platz und ihre Schwester Josephine den dritten Platz . Ein sehr hoffnungsvoller Nachwuchs.
Nachmittags wurde das Zeitfahren durchgeführt bei dem in der Rennradkategorie Christian Artner und Thomas Prückler am Start waren. Bei guten Wetterverhältnissen errang Thomas den elften Platz in seiner AK mit einer Zeit von 44:49 min. Etwas langsamer Christian der den 18 Platz in der AK belegte mit einer Zeit von 50:21.
Am Sonntag pünktlich um neun Uhr gab es den Startschuss zum Hauptereignis an diesem Wochenende: den Neusiedersee Radmarathon. Neunzehn Rennfahre des RLC am Start. Durch die Startaufstellung nach Altersgruppen in einem Feld von über 1000 Startern aufgeteilt. Natürlich konnten sich unsere stärksten Fahrer sehr gut im Feld behaupten und erreichten kurz hinter der Spitze das Ziel. Als schnellster Christian Reinprecht knapp gefolgt von Christian Molnar und Martin Klikovics. Mit einigen Minuten Abstand Ronny Luckenberger, Thomas Schuck,Thomas Prückler und Herbert Sommer. Dahinter Mario Mayer, Martin Kohlhofer und der gestürzte Günter Heigl. Der Rest der Mannschaft mit Sigi Ernst, Robert Henecker, Heinz Rössler, Peter Kubis, Werner Fischl, Gerhard Unger fuhr ein gemeinsames Rennen mit dem Ziel unter vier Stunden Fahrzeit zu bleiben, was trotz der extremen Windbedingungen auch gelang. Christoph Hochegger übernahm sich am Start etwas und musste entsprechend Tribut zollen. Alles in Allem ein gelungenes Wochenende das seinen Abschluß, wie schon so oft, bei Andrea und Werner Fischl fand. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken. Und natürlich auch bei allen, die Backwerk und Getränke mitgebracht haben.